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hansehealth GmbH & Co. KG

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FAQ / Häufige Fragen

WAS KOSTET EIN CECK-UP BEI HANSEHEALTH?

Die Abrechnung der ärztlichen Leistungen erfolgt durch hansehealth im Auftrag für die behandelnden Ärzte. Die privaten Krankenversicherungen übernehmen grundsätzlich den wesentlichen Teil für die von hansehealth angebotenen MEDICAL CHECKs. Die detaillierten Rechnungen entsprechen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Mit gesetzlich Versicherten wird individuell abgerechnet.

Zur Preisübersicht

WIE LANGE DAUERT EIN MEDICAL CHECK?

Die Dauer eines MEDICAL CHECK ist natürlich von dessen Umfang abhängig. Für einen Standard MEDICAL CHECK bei uns sollten Sie 3 bis 4 Stunden einplanen. Wir erläutern Ihnen ausführlich Ihre Ergebnisse. Gerne vereinbaren wir auch einen Termin außerhalb der gewöhnlichen Geschäftszeiten.

WAS GEHÖRT ZU EINEM STANDARD CHECK UP?

Die MEDICAL CHECKs werden nach Ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte, Ihrem aktuellen gesundheitlichen Zustand und ggf. Ihren sportlichen Ambitionen individuell für Sie zusammengestellt. Ziel unserer Betreuung ist es, Ihren aktuellen Gesundheitszustand und Leistungszustand festzustellen, um darauf aufbauend Ihre Gesundheit zu erhalten und Ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Üblicherweise werden folgende Untersuchungen durchgeführt:

  • Anamnesegespräch
  • körperliche Untersuchung insbesondere Untersuchung des Bewegungsapparates
  • Echokardiographie (Herzdiagnostik per Ultraschall)
  • Sonographie (Ultraschall) der Hauptorgane
  • Untersuchung des Blutes
  • Abschlussbesprechung

Darüber hinaus werden optional die folgenden Untersuchungen / Themen vorgenommen:

  • Leistungsdiagnostik: Belastungstest der Lungen und des Herzkreislaufs
  • Praktische Bewegungseinheit
  • Ernährungsberatung
  • Mentalberatung
  • Auf Wunsch oder bei medizinischen Befunden auf Empfehlung des Arztes weitergehende bildgebende Diagnostik (MRT / CT)

WAS IST VOR EINEM MEDICAL CHECK ZU BEACHTEN?

Der Ihnen elektronisch übermittelte Anamnese-Bogen sollte uns rechtzeitig vor Ihren Termin ausgefüllt zurück geschickt werden. Für die Blutentnahme sowie für die Ultraschalluntersuchungen ist es empfehlenswert, am Tag der Untersuchung nüchtern zu bleiben. Flüssigkeit in Form von Wasser kann eingenommen werden. Die Medikamente, die Sie bisher regelmäßig einnehmen, sollten Sie genauso weiter einnehmen. Für unseren Belastungstest und die Bewegungstherapie ist am besten lockere Sportkleidung mitzubringen. Sie sollten einen Aufenthalt von drei bis vier Stunden bei uns einplanen.

ICH BIN TOP-FIT. WARUM IST EIN MEDICAL CHECK BEI HANSEHEALTH DENNOCH SINNVOLL?

Auch wenn Sie sich Top-Fit fühlen ist ein MEDICAL CHECK sinnvoll, denn viele Erkrankungen führen anfangs zu keinen Beschwerden. Wir empfehlen, neben dem eigenen Gefühl über den Gesundheitszustand auch die Ergebnisse unserer MEDICAL CHECKs zu kennen, um aus diesen gezielt Maßnahmen für Ihr zukünftiges Verhalten ableiten zu können.

AB WELCHEM ALTER IST EIN CHEK UP EMPFEHLENSWERT?

Jeder Erwachsene ab 35 sollte seinen Gesundheitszustand und seine Leistungsfähigkeit kennen. Auch wenn das Bauchgefühl ein guter Indikator ist, kann es eine klassische Diagnostik nicht ersetzen. Anhand der Ergebnisse kann dann ein Trainings- und/oder Gesundheitsplan entsprechend den individuellen Bedürfnissen erstellt werden.

IN WELCHEM ZEITLICHEN RHYTHMUS SOLLTEN MEDICAL CHECKS ERFOLGEN?

Grundsätzlich sollte der MEDICAL CHECK einmal im Jahr stattfinden. Sofern sich aus dem MEDICAL CHECK ein medizinischer Befund ergibt oder auf Basis der Ergebnisse individuelle Ziele definiert werden, die einer entsprechenden Kontrolle unterliegen sollen, werden Termine vereinbart, zu denen der MEDICAL CHECK oder einzelne Untersuchungen davon wiederholt werden sollen.

WAS SIND DIE RISIKOFAKTOREN FÜR EINEN HERZINFARKT?

Die stärksten Risikofaktoren, die eine Koronare Herzerkrankung und damit auch einen Herzinfarkt verursachen können, sind:

  • Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)
  • Fettstoffwechselstörung (z.B. eine Hyperlipoproteinämie mit LDL-Erhöhung)
  • Nikotinkonsum
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)

Zu den weiteren Risikofaktoren gehören: mangelnde körperliche Bewegung, Übergewicht (Adipositas) und familiäre Neigung (familiäre Disposition).

 

WAS IST EIGENTLICH EIN HERZINFARKT?

Ein Herzinfarkt ist der akute Verschluss eines Herzkranzgefäßes, das in den meisten Fällen durch eine langjährige Herzkranzgefäßverkalkung (Koronare Herzkrankheit) hervorgerufen wurde.

WELCHE WARNSYMPTOME GIBT ES FÜR EINEN HERZINFARKT?

Symptome für einen Herzinfarkt sind plötzlich aufgetretene Brustschmerzen, die entweder in die Arme, den Rücken, in den Unterkiefer oder in den Oberbauch ausstrahlen. Häufig werden die Schmerzen von kalten Schweiß, Übelkeit, Erbrechen oder Ohnmacht begleitet.

 

WIE KANN MAN EINEM HERZINFARKT VORBEUGEN?

Für den Patienten ist die beste Vorbeugung möglichst frühzeitig zu erkennen, ob für ihn aufgrund vorhandener Risikofaktoren ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt besteht. Zu den Risikofaktoren zählen insbesondere Zuckerkrankheit, Nikotinkonsum oder Fettstoffwechselstörung. Je früher die Risikofaktoren erkannt und behandelt werden, desto kleiner wird das Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen.

WAS IST EINE KORONARE HERZKRANKHEIT?

Die Koronare Herzkrankheit ist eine Erkrankung der Herzkranzgefäße. In einem langwierigen Prozess kommt es zu einer vermehrten Gefäßwandschädigung, die zu einer zunehmenden Gefäßverengung führt. Ein Ausdruck ist der Herzinfarkt, bei dem sich ein Gefäß verschließt und Herzmuskelgewebe abstirbt.

WAS IST DIE SCHAUFENSTERKRANKHEIT?

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) gehört, wie die Koronare Herzkrankheit und der Schlaganfall, zu den häufigsten Volkskrankheiten in den westlichen Industrienationen. Durch zunehmende Verengung der Bein- und Beckenarterien wird die betreffende Muskulatur bei Belastung unzureichend mit Sauerstoff versorgt. Die typischen Beschwerden einer pAVK äußern sich in Form von Muskelschmerzen bei Belastung, so dass die Betroffenen eine kurze Ruhephase benötigen, um anschließend weitergehen zu können. Daher auch der umgangssprachliche Begriff „Schaufensterkrankheit“, wie beim Schaufensterbummel.
Die beste Therapie liegt in der Vorbeugung. Das bedeutet, dass die Risikofaktoren, die die Bein- und Beckengefäße schädigen, frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden, so dass es zu keiner Gefäßschädigung kommt. Sind bereits Beschwerden aufgetreten, kann man sowohl medikamentös und bewegungstherapeutisch als auch interventionell, d.h. mittels Ballonkatheter die Beschwerden erfolgreich lindern.

DARF ICH MIT KNIESCHMERZEN WEITER SPORT TREIBEN?

Zunächst sollte der Grund für die Schmerzen festgestellt werden. Aber grundsätzlich ist es auch mit Knieschmerzen möglich Sport zu treiben. Selbst Arthrosen sind nicht unbedingt ein Grund, mit dem Sport komplett aufzuhören. Allerdings gibt es mehr und weniger kniegelenksbelastende Sportarten. Ausdauerbelastungen wie Radfahren, Walking, Training auf dem Ergometer oder Crosstrainer sind in diesem Fall eher zu empfehlen als Start-Stopp-Sportarten wie Squash, Tennis oder Fußball.

WAS KANN ICH GEGEN SCHMERZEN UND VERSPANNUNGEN IM SCHULTER- NACKENBEREICH TUN?

Verspannungen sind häufig die Folge von permanenter Fehlbelastung und Fehlhaltung (z.B. Schreibtisch/Computerarbeit) und einer sogenannten statomuskulären Dysbalance. Das bedeutet, dass einige Muskelstrukturen durch die permanente Anspannung überlastet sind, und andere wiederum zu wenig belastet werden. Aus diesem Ungleichgewicht resultieren die Schmerzen. Hier hilft ein sinnvoll gestaltetes Bewegungs- und Kräftigungstraining, welches die Beschwerden zumeist komplett verschwinden lässt.

BEIM EINATMEN UND BEI BELASTUNG HABE ICH OFT SCHMERZEN IN DER BRUSTWIRBELSÄULE ODER ZWISCHEN DEN SCHULTERBLÄTTERN?

Die Beschwerden sind oft harmlos und resultieren häufig aus sogenannten Blockaden zwischen einzelnen Wirbelkörpern, d.h. zwei Wirbelkörper sind miteinander verklemmt. Dies führt zu einer lokalen Verspannung der Muskulatur und Schmerzen. Durch eine manuelle Therapie lassen sich diese Verspannung meist schnell wieder lösen.